Karl Born geht in die Luft vor Ärger
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Bei der Bombe aus dem Jemen hatte man in Köln ziemlich geschlafen. Egal, ob man sich streng nach dem laschen Prozedere für Fracht gehalten hatte oder nicht, es war peinlich für Deutschland. Dafür wurde jetzt eine Attrappe entdeckt. Leider nicht in München unter dem wachsamen Auge bundesdeutscher Sicherheitsexperten, sondern schon auf dem Flughafen von Windhuk. Mediale Aufregung, ein ziemlich ahnungsloser Sicherheitsminister und ein Image–Desaster für eine unschuldige Fluglinie, die nun wider Willen als Synonym dafür gilt, dass der Terror vor Tourismus wieder nicht haltmacht. Wenn das kein Tema für Karl Born und mich ist… Neben anderen Airline Themen natürlich: dem Sitzstreik vonRyanair–Passagieren, der richterlichen Schelte an Germanwings und dem merkwürdigen Qualitätsbegriff vonStar Alliance Fluglinien. Das alles ist wirklich zum „in die Luft gehen“
