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Hintergrund, Klatsch und Service für Touristik-Profis

Karl Born und die Zwitscherei

Ich bin ja schon immer total happy, wenn ich meinen Lieblingsprofessor sehe, wie er sich das Headset bereit macht und Skype schon ganz selbstverständlich nutzt. Und auch bei Facebook ist er aktiv, auch wenn man ihn dahin tragen musste. Am liebsten schreibt er seine Kolumne und vertraut darauf, dass der Mailserver sie vieltausendfach am Montag auf die touristischen Schreibtische flattern lässt… Heute geht es um ein weiteres Outlet von web 2.0… Mal schauen, ob ich den bedingungslos kundenorientierten Karl Born von Twitter überzeugen kann

http://online.wsj.com/article/SB10001424052748704256304575320730977161348.html

Karl Born, die gedehnte Zeit und fliegende Brüste

Prof. Karl Born ist zwar kein Physiker, aber auch er macht sich so seine Gedanken, mit welcher praktischen Anwendung derRelativitätstheorie die Deutsche Bahn es schafft, die Zeit in ihren verspäteten Zügen anscheinend so zu dehnen, dass diese nicht später als 59 Minuten zu spät in den Bahnhöfen einrollen und so wundersam keinen Regressanspruch verursachen. Aber auch physikalische Fliehkräfte von künstlichen Busen über den Wolken, hobby-pilotierende amerikanische Stewardessen und hochhackige BurlesqueTänzerinnen auf Tragflächen sind dieses Mal Thema unseres wöchentlichen Spotts.

Karl Born und Leinwand statt Vuvuzela

Gerade mal vierstellig sind die Buchungszahlen für die touristischen WM-Pakete mit Flug, Hotel, Karten und Betreuung. Und es sind nicht nur wirtschaftliche Gründe, Angst oder lange Flugzeiten, die zum Verzicht führten. Karl Born hat dieLeinwände des Public-Viewings ausgemacht als natürliche Feinde der Spezialreiseveranstalter. Trotzdem wird Südafrika profitieren. Allerdings erst lange nachdem das letzte Runde im Eckigen gelandet ist.

Karl Born und die Last Minute Billigheimer

Karl Born macht sich Gedanken über die Last Minute Sucht am Billigen mit maximaler Erwartungshaltung und kann sich eine klammheimliche Schadenfreude nicht verkneifen, wenn die Super-Schnäppchenjäger auch mal reinfallen. Billig wird es Last Minute vor allem bei den Griechen. Aber das deutsche Touristenherz wird für die Spanier und Türken schlagen – nicht zuletzt, weil sie unsere Lena so unterstützt haben…

Karl Born und das Pissoir über den Wolken

Lufthansas A380 Super-Hit ist ein Pissoir in der First, City Night Line schaut in die Seele der Deutschen, mit wem sie schlafwageln wollen und in der Lüneburger Heide bekommen die Heidschnucken ein Hairstyling. Alles gut gerührt und nicht geschüttelt – und heraus kommt Karl Born…

Karl Born: Alarm!… der schwatzhafte Schuh

Es sind nur kurze Meldungen. In Karachi wurde der Inhaber eines Massage-Schuhs festgenommen, zwei schwatzhafte russische Piloten in Berlin verhört mit Großalarm, weil ein mithörendes russisches Mütterchen etwas von Entführung und Pilotenkanzel aufschnappte, ein parkendes Auto mit Kanister führte zum Kollaps in New York… Werden wir alle hysterisch in der Sucht nach maximaler Sicherheit? – die uns eh nur vorgegaukelt wird. Darüber diskutiere ich mitKarl Born.

Karl Born und die ultimative Griechenland-Lösung

Karl Born denkt manchmal radikal. Aber seine Idee, wie man den Griechen helfen könnte – ohne dass die Deutschen das Gefühl haben, sie müssten immer nur zahlen , ohne was zu bekommen, ist bestechend. Schade nur, dass dieLösung des Problems ein Wunschdenken bleiben dürfte.

Karl Born und die flüssige Flug-Sicherheit

Karl Born wettert gegen den Unsinn mit den Flüssigkeits-Restriktionen im Flug-Handgepäck. Ein Unsinn, der letzte Woche von der EU noch einmal für drei Jahre festgeschrieben wurde. Sicherheitstechnisch ohne jede Bedeutung, und nur eingeführt, um den Bürgern die Illusion zu vermitteln, die Politik kümmere sich um ihr Wohlergehen.

Karl Born und das Vulkanasche-Kehraus für Ramsauer

Karl Born rechnet ab: mit seinem neuen Lieblingsfeind, Bundesverkehrsminister Ramsauer, mit der Flugstaffel der Bundesregierung, mit politischer Schockstarre und amateurhaftem Aktionismus. Ein Asche-Kehraus zur Schadenfreude der Betroffenen.

Karl Born und der Bahn-Stützstrumpf des Grauens

Auf ein Glaserl Wein mit Karl Born per Skype Videokonferenz. Unernstes Nachspinnen einer unscheinbaren Meldung: Mobile Verkaufsteams bei der Deutschen Bahn sollen testweise auch Stützstrümpfe verkaufen. Thrombose-Service oder Schnapsidee?